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Das kleine Anbaugebiet Toro liegt ganz im Westen der nördlichen Meseta und hat eine wechselvolle Geschichte
hinter sich.

Erst in den 1990er Jahren rückte das moderne Toro
wieder ins Rampenlicht. Vor allem mit der 
Tinta de Toro-Traube, der regionalen Variante des Tempranillo,
konnten zahlreiche Erfolge und Auszeichnungen eingefahren werden. Die Sorte hat sich perfekt an das extrem kontinentale Klima in der Region angepasst und
liefert kraftbetonte, intensiv aromatische 
Rotweine von
guter Struktur und großem Lagerpotenzial

In Toro wechseln heiße Sommer mit sehr kalten Wintern, und starke Winde ziehen ständig durch die Täler des Flusses Guareña, an dessen Ufern die Reben auf 600 bis 750 Metern Höhe stehen. Die Beeren des Tinta de Toro sind blauschwarz und klein, enthalten viel Farbstoff und Gerbstoff, aber etwas weniger Säure als der Tempranillo. Sie zeigen Aromen von Brombeeren, Kirschen und Pflaumen sowie von Veilchen. Gerade in den letzten anderthalb Jahrzehnten sind die Weine aus Toro trotz Kraft und Volumen immer eleganter geworden.

Südlich von Madrid erstreckt sich die weite Hochebene
von
Castilla-La Mancha, das das größte Weinbaugebiet des Landes und, im Vergleich, etwa fünfmal so groß wie
Deutschlands gesamte Weinanbaugebiete.

Eine Rotweinhochburg ist die rund 7.600 Hektar
umfassende D.O. Almansa. Auf 85 Prozent der Flächen stehen Garnacha, Monastrell, Tempranillo und Syrah, während bei den weißen Sorten Airén, Sauvignon Blanc und Verdejo im Ertrag stehen